"Applaus für Christopher Park

Der Pianist Christopher Park und das SHMF-Orchester unter Christoph Eschenbach wurden in der Elbphilharmonie gefeiert.(...)

 

Hamburg.  Es geht nicht anders. Der Pianist Christopher Park beendet den ersten Satz von Gershwins Klavierkonzert mit einer Verve, dass das Publikum im Großen Saal der Elbphilharmonie einfach klatschen muss. Selbst Dirigent Christoph Eschenbach spendet Zwischenapplaus. Es ist einer dieser Momente, die das Konzerthaus der Stadt geschenkt hat: undogmatisches, dem Moment hingegebenes Hören. (...)

Hinreißender Tonfall für Gershwin

Nun ist Park kein Amerikaner, und das spielt bei Gershwin, der musikalischen Ikone des Broadway, eine Rolle. Jazz und Swing werden eben nicht ­jedem in die Wiege gelegt. Park aber findet schon mit den ersten Läufen seines Parts einen schlicht hinreißenden Tonfall für Gershwin. Dieser junge Kerl im schwarzen Hemd und mit fast ­pubertär wirkender, dicker Armbanduhr am Handgelenk hält innige Zwiesprache mit dem Orchester und legt sich in die Kurven.

Ganz locker und ohne demonstrativ zu übertreiben. Als hockte er den ganzen Tag in einer Spelunke in New Orleans an einem verstimmten Klavier. Was er nachweislich nicht tut; Park war einer der Ersten, die einen Klavierabend im Kleinen Saal der Elbphilharmonie geben durften, und erfreut sich auch sonst zahlreicher ­Ehrungen des Klassikbetriebs. (...)"

Hamburger Abendblatt, 16.08.2017, Verena Fischer-Zernin

Elbphilharmonie Hamburg

 

"Triumph in der Elbphilharmonie

Der junge Pianist Christopher Park brillierte beim sechsten Konzert des SHMF in der Elbphilharmonie.

(...) Zu Gershwins „Concerto in F“ nahm Christopher Park am Flügel Platz und gab der 1925 entstandenen Komposition mit seinem leichthändigen und fast verhalten akzentuierten Spiel einen so eigenen, ausdruckvollen Charakter, dass das Klavier wie selbstverständlich als tonangebende Stimme die Führung des Orchesters übernahm. Um dann wieder zurückzutreten und fast im Hintergrund tänzelnd seine musikalischen Schleifen und Verzierungen um den Orchestersound zu legen. Atemlose Stille nach dem zweiten Satz, tosender Beifall nach dem dritten. (...)"

Lübecker Nachrichten, 15.08.2017, Regine Ley

Elbphilharmonie Hamburg

"Festivalklang in der Elbphilharmonie

Das Modewort „cool“ ist reichlich in die Jahre gekommen. Und im Jazz ist es schon weit länger ein Begriff. Es kommt einem aber in den Sinn, wenn man erlebt, wie der Bernstein-Preisträger Christopher Park als Einspringer für Tzimon Barto bei seinem Debüt in der Elbphilharmonie zu Werke geht.

Hamburg. Gleich den ersten Akkordschlag und die erste Blue-Note-Wendung in George Gershwins Concerto in F nutzt der Pianist zu einer Farbexplosion und groovender Gestaltungsfreiheit. (...) In den ersten beiden Sätzen begeistert der Bamberger jedenfalls restlos mit einer wunderbar frech, frei und filigran swingenden Interpretation – deren Feintuning er mit Chopins cis-Moll-Nocturne op. posth. noch „con gran espressione“ die Krone aufsetzt."

Kieler Nachrichten, 16.08.2017, Christian Strehk

Elbphilharmonie Hamburg

 
"Schlichte Eleganz

(...) Und noch besser ist Chopins Zweites Klavierkonzert mit dem Pianisten Christopher Park. Um nicht zu sagen: beglückend. Park, Yurkevych und die Symphoniker müssen erst zusammenfinden. Dann aber gelingt eine traumhaft schöne Darbietung. Das liegt an Parks hinreißender Anschlagkultur: Er spielt dieses Klavierkonzert feinsinnig und licht, dabei keineswegs gläsern, sondern noch im leisesten Pianissimo mit Substanz im Ton. Das ist kein Musizieren mit großer Geste, und trotzdem genießerisch. Ein Schwelgen in Stille. Manchmal trumpft Park durchaus pianistisch auf. Meistens aber ist selbst das Virtuose mehr sanft-elegant als brausend. Das ist beeindruckend, zumal diese wunderbaren Momentaufnahmen einhergehen mit einem sicheren Gespür für die gestalterischen Zusammenhänge: Vor allem Parks anmutig schlichtes Nachspüren der Melodielinien im Larghetto ist zauberhaft.

Süddeutsche Zeitung, 15.11.2016, Andreas Pernpeintner

Philharmonie am Gasteig, München

 
 
"Pianist erntet stürmischen Applaus

Was ist nicht alles schon über den Wert, die Inhalte, die Symbolik, die Philosophie und Kraft der Musik gesagt und geschrieben worden? Doch wenn ein junger, introvertiert wirkender Solist wie Christopher Park (29) alle Register zieht, kommen all´ die Meinungen und Positionen, der Trost und die Hoffnung als Mehr-Wert aufs Tablett. Musik wird zur Folie für das Leben. Dank Bach, Beethoven, Brahms oder Strawinsky. Park gehört schon jetzt zu den Elite-Virtuosen. Das ging aus seinem höchst schwierigen Programm von der Barock-Suite bis zur brillanten Variationenfolge aus dem 19. Jahrhundert hervor. Schaut man dem Deutsch-Koreaner ins Gesicht bei seinem Galopp über den fordernden Solisten-Parcours, sieht man kaum etwas von den emotionalen Abenteuern. Park wirkt still, konzentriert, auf das Wesen der Werke fixiert.

Dabei glüht und glitzert es. Er fällt mit Beethoven in Depressionen und wandelt mit Igor Strawinsky („Petruschka“-Tänze) glanzvoll durch theatralische Bilder. Die Gefühlsszenen bei Bachs „Französischer Suite“ Nr. 2, Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 7 op. 10/3, bei Strawinskys „Mouvements“ und bei Johannes Brahms´ krönenden Variationen und Fuge über ein Händel-Thema entstehen aus der Nähe zum Komponisten und zur Komposition. Park schiebt sich nicht als Deuter dazwischen, sondern dient dem Stück.


Beeindruckende Leistung
Bei Bach sind es sechs perlend unterhaltsame Sätze. Bei Beethoven vertieft er sich in die Schicksalsbrüche einer Biografie und dirigiert die Struktur als tragischen Frage-Antwort-Dialog. Bei Strawinsky „tanzt“ er über den musikalischen Jahrmarkt, und bei Brahms demonstriert er das Abc der grandiosen Variation.

Es gab stürmischen Applaus. Park, von der russischen und der deutschen Klavierschule geprägt, antwortete mit einem Beethoven-Satz. Welch´ beeindruckende Leistung!

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23.05.2016, Hans-Jörg Loskill

Klavierfestival Ruhr

 

 
 
"Junger Ausnahmepianist erntet Bravos
 
(...)

Nun bot Christopher Park das ungestüme und kompositorisch-experimentelle einsätzige 1. Konzert Des-Dur des "jungen Wilden" Sergej Prokofjew. Es schien Parks jugendliche Frische gepaart mit seiner reifen technischen Versiertheit gewesen zu sein, so dass er mit einer scheinbaren gesetzten Ruhe an die schwindelerregenden Virtuositäten herangehen konnte.

Dennoch zog er die Tempi teilweise so an, dass Ishii Solist und Orchester bewusst zusammenhalten musste. Doch Park setzte faszinierende tonale Glanzlichter, perfekt herausgearbeitete marginale Töne oder Figuren, behielt die poemartige Struktur im Auge, schuf eine unwahrscheinlich energiereiche Sogwirkung. Die Anhäufung von Akkorden und Oktaven erforderten die gesamte Tastatur, so dass Park selbst auf dem Klavierhocker hin und her rücken musste.

Die prosaischen Kadenzen mit vielen kühnen Sprüngen. Immer wieder strukturierte Park mit individuellen Rubati, hielt so wieder tempomäßig inne. Tonlich nie brachial, sondern mit einer wohlklingenden Überzeugungskraft und differenzierenden Anschlagstechnik. Selbst das kleine Inselchen an intimer Lyrik im Mittelteil verlor sich in der perkussiven Klangfülle eben nicht. Der Saal tobte und feierte ihn mit Bravos und Trampelapplaus.

Der zweite Konzertteil gehörte George Gershwin und Christopher Park zeigte sich mit der "Rhapsody in Blue" für Klavier und Orchester hier passend lässig virtuos. Diese jazzige Sinfonik leitete sogleich das beliebte Klarinettenglissando ein, Quaktrompete und Blech einstimmend, bevor der Solist stilsicher in diesem Genre seinem Genuss am Spiel in diesem orchestralen Großstadtdschungel freien Lauf ließ. Äußerst angeregt feierte das Publikum ihn, so dass er mit einer Zugabe - einem langsamen Satz aus einer Mozartsonate - die klassische Seite anrührend belegte. (...)

 

Volksstimme, 15.06.2015, Ulrike Löhr

Theater Magdeburg

 
 
 
 
"Ein Pianist wie ein Paukenschlag
 

 

Beim Konzert des Deutschen Symphonie-Orchesters schlägt Christopher Park das Publikum in seinen Bann - mit einer maximal persönlichen Interpretation von Sergej Rachmaninows 2. Klavierkonzert.

 

Nur ein paar Takte – und schon hat er den Saal. Sicher, die wuchtigen Töne im tiefsten Register, hingesetzt wie Hammerschläge, die gehören sich so am Beginn von Rachmaninows 2. Klavierkonzert. Doch über die pure Fingerkraftleistung hinaus wird sofort deutlich, dass hier keine konventionelle Darbietung des spätromantischen Virtuosenbrockens folgen wird. Der junge Mann mit dem tiefschwarzen Haar, der beim Betreten der Bühne so freundlich und bescheiden ins Auditorium lächelt, wird in den kommenden 35 Minuten vor den überraschten Hörerohren eine höchst individuelle, von enormem Selbstbewusstsein getragene Interpretation ausbreiten. Wobei die Komposition selber fast vollständig hinter der Pianistenpersönlichkeit verschwindet – weil Christopher Parks Spiel spontan erfunden wirkt, wie im glücklichen Augenblick improvisiert.

Wenn er fortissimo in die Tasten langte, wird der Steinway-Klang nie metallisch. Vielmehr entströmt dem Instrument ein Wohlklang von enormer Überzeugungsmacht. Und wenn er sich in den leisen Passagen zurücknimmt, zum Flügelflüsterer wird, gewinnen die Töne Intensität, ohne dass der Klang etwas von seiner stupenden Fülle, seiner faszinierenden Vielfarbigkeit einbüßen würde. (...)"

 

Tagesspiegel, 22.05.2015, Frederik Hanssen

Berliner Philharmonie

 
 
 
 
"Großer Beifall für hohe Kunst

 

(...) Klug und warm sein Ausdruck, schlank sein Anschlag, nicht kämpferisch. (...)

 

Der Flügel bebt, jeder Ton ist da und mit ihm eine imaginäre Geschichte. Dafür liebt ihn sein Publikum. Großer Beifall für hohe Kunst."

 

Frankfurter Neue Presse, 22.09.2014, Martina Dreisbach

Rezital, Chopin Gesellschaft, Oberursel Stadthalle

 

 

 

"(...) ein Reflektieren und Aufnehmen von musikalischen Motiven und Rhythmen, denen Christopher Park unerhört feinfühlig, technisch souverän und so konzentriert folgte, als fühlte er den Widerhall von Schuberts Original tief im Herzen. (...)"

 

Die Welt & Hamburger Abendblatt, 22.02.2014, Tom R. Schulz

Schubert/Liszt Wanderer Fantasie, NDR-Sinfonieorchester & Christoph Eschenbach

 

 

 

 

"Romantik satt und ein neuer Star am Flügel

 

Gespannt wartete das Publikum auf Christopher Park und Franz Schuberts Fantasie opus 15 (...) Christopher Park gestaltete den Solopart ohne Allüren, mit sehr viel Gefühl, malte manche Passagen mit leichten, lichten Farben aus. Unglaublich sensibel sein Anschlag im piano. Dass der junge Bamberger mit koreanischen Wurzeln auch Pranke zeigen kann, bewies er mit der Zugabe, der Liszt-Bearbeitung von Schuberts „Erlkönig“ mit ihren rollenden Bassen. Das Publikum kann den neuen Star am Pianistenhimmel im Juli wieder erleben, bei der Überreichung des Bernstein- Awards im Rahmen des Schleswig-Holstein Musikfestivals. (...)"

 

Lübecker Nachrichten, 24.02.2014, Konrad Dittrich

Schubert/Liszt Wanderer Fantasie, NDR-Sinfonieorchester & Christoph Eschenbach

 

 

 

 

"(...) Christopher Park hat das Publikum in Shanghai, mit enormen Klangfarbenreichtum und einer emotionalen Interpretation von Rachmaninovs ‘Rhapsodie über ein Thema von Paganini‘ tief bewegt. Sein Debut beim Neujahrskonzert Shanghai 2014 zeigte den langjährigen Einfluss der großartigen ‘Deutschen Schule’ auf sein Spiel: reife Musikalität und ein tiefes Verständnis des Werkes. Mit der Zugabe, Prokofievs ‘Suggestion Diabolique’, begeisterte er das Publikum mit seiner starken technischen Brillanz. Uns ist klar, dass Park eine strahlende Zukunft vor sich hat. (...)"

 

Shanghai Daily, 02.01.2014

Rachmaninoff Paganini Rhapsodie, Shanghai Symphony Orchestra & Christoph Eschenbach

 

 

 

"(...) Die abstrusen technischen Schwierigkeiten und die Vielfältigkeit der Rhapsodie hat Park, mit seinem tiefen Verständnis, das er nicht zuletzt der russischen Schule verdankte, mühelos beherrscht. Er hat nicht nur die Logik des ganzen Stückes völlig erfasst, sondern dem Publikum auch die 24 Arten von Persönlichkeiten, stürmisch, zart, grotesk, dunkel - wie verloren in einem unterirdischen Labyrinth, voller Emotionen, Leidenschaft und mit einem außergewöhnlich glänzenden und farbenreichen Klang gezeigt. Die perfekte Zusammenarbeit zwischen Park und Maestro Eschenbach hat das Publikum sehr beeindruckt. (...)"

 

Oriental Morning Post, 02.01.2014

Rachmaninoff Paganini Rhapsodie, Shanghai Symphony Orchestra & Christoph Eschenbach

 

 

 

 

"(...) impressed endlessly in the Cape Town City Hall with the Brahms Piano Concerto No. 1 (...)"

 

"(...) pianistic march of triumph (...)"

 

"(...) great musicianship (...)"

 

Die Burger, 26.10.2013, Pieter Kooij

Brahms Klavierkonzert Nr. 1, Cape Philharmonic Orchestra & Conrad van Alphen

 

 

 

 

 

"(...) here the magnificent German-Korean pianist Christopher Park overwhelmed with his interpretation. He plays with spacious, rhythmical freedom, passionate strength as if he has fingers of steel, and profound insight in the lyrical passages. The slow second movement has those wonderful breathtaking passages that only a talented great artist can give to this seasoned concertgoer. The third movement was brisk, energetic and exciting, with a triumphant conclusion."

 

Die Burger, 28.10.2013, Pieter Kooij

Rezital, Baxter Hall

 
 
 
 
"Wucht und Wendungen
 

Paavo Järvi, Christopher Park und die HR-Sinfoniker mit Mozart und Bruckner in Wiesbaden (...)

 

Vorher gab es Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 mit einer eigenen, ungewohnten, wie unverdrossen aus einer jüngeren Zeit hinzugefügten Solokadenz von Christopher Park. So verhalten, dass es auch hier kühl, angenehm kühl wurde, schlüpften das Orchester und der 1987 geborene Pianist in die Musik hinein.

 

Park bot ein Pianissimo, wie man es nicht mehr oft im Leben hören wird, wenn man es noch gehört hat. Sein Spiel erschien dabei wie jenseits technischer Überlegungen. (...)"

 

Frankfurter Rundschau, 23.08.2013, ith

Mozart Klavierkonzert KV 466, hr-Sinfonieorchester & Paavo Järvi

 
 
 
 
"Das Publikum war außer Rand und Band

 

Teuflisch virtuos

Das Mozart-Konzert, das den Orchesterabend im Kurhaus eröffnete, bot dem Interpreten gute Gelegenheiten, diese Eigenschaften vorzustellen. Christopher Park zeigte besonders in den ersten beiden Sätzen einen zarten Anschlag, ohne das musikalische Gesamtbild zu verzärteln. Sehr präsent wirkte Park im abschließenden Allegro assai, bei dem er die Finger fliegen ließ und seine große Virtuosität zur Wirkung brachte. Schon hier war das Publikum so aus dem Häuschen, dass es sich nur durch eine Beethoven-Zugabe (aus op. 14) besänftigen ließ. (...) "

 

Frankfurter Neue Presse, 23.08.2013, Matthias Gerhart

Mozart Klavierkonzert KV 466, hr-Sinfonieorchester & Paavo Järvi

 
 
 
 
"Mit viel Herz und Technik

(...) Beethovens Sonate in f-Moll op. 57, die "Appassionata", zählt zu den virtuosesten Klavierwerken des Komponisten. Sie verlangt zudem einen nachgerade sinfonischen Klang , den Christopher Park am Flügel auf großartige Weise entwickelte. Wie er etwa die musikalische Entwicklung des wunderbaren Variationssatzes nachzeichnete, anschließend mit virtuosem Feuer das Finale in Angriff nahm und in die rasante Stretta überführte, hatte große pianistische Klasse. (...)"

"(...) eine ganz besondere klangliche Raffinesse zu bewundern (,,,)"

"(...) anrührend und sehr subtil (...)"

 

General Anzeiger, 16.05.2013, Bernhard Hartmann, Rezital Beethoven Haus Bonn

 

 

 

"Junger preisgekrönter Pianist präsentiert sich musikalisch reif und lyrisch

 

​​(...) Eine absolute Entdeckung unter den jungen Pianisten (...)

(...) beeindruckende emotionale Reife (...)

(...) Park begeistert mit technischer Versiertheit, durchdachter, spannungsreicher Ausdruckskraft und viel Sympathie. 

So fasziniert errang sich das Publikum mit Bravos und langem Applaus von ihm zwei Zugaben, passenderweise von Beethoven und Prokofjew. (...) "

 

Volksstimme, 04.02.2013, Ulrike Löhr

Rachmaninoff Klavierkonzert Nr. 2, Magdeburger Philharmoniker & Michael Balke

 

 

 

 

 

 

"(...)Lehrreich zu erleben war hingegen, wie sehr ein Solist in einem konzertanten Werk die Interpretation mitlenken kann: Christopher Park gab dem Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 von Rachmaninow eine geistreichere Note. (...) Er verwies mit nicht zu massivem und in den Orchesterklang gut eingebettetem Spiel auf die lyrischen Qualitäten des Werks. Schwärze, Schwere und Melancholie kamen vor allem durch Parks feine agogische Steuerung hinzu. Die Philharmonie der Nationen vollzog diese ausdrucksstarken, bewussten Temposchwankungen flexibel mit. So verlieh Park Rachmaninows Musik mitunter ein eher französisches, zartes Flair. Das Klischee des russischen Bären bekämpfte er erfolgreich. (...)" ​​

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.02.2013, Guido Holze

Rachmaninoff Klavierkonzert Nr. 2, Philharmonie der Nationen & Justus Frantz

 

 

 

 

"Lässig virtuos

(...) erstaunlich reifen Interpretation. (...)

(...) Im seinem Spiel verbindet sich profunde Technik mit gelassenem Gestaltungsvermögen. (...)

(...) Park fesselt mit intensivem, farbigem Klang. (...)


(...) Den Schalk im Nacken hat seine pfiffige Interpretation von Debussys "Children's Corner" (...).

 

(...) Eine ganz eigene, entspannte Virtuosität (...)

 

(...) Ein feiner und doch ausdrucksstarker Anschlag zeichnet den jungen Pianisten aus, eine famose Technik, die ihn von jenen "Klavierzertrümmerern" unterscheidet, vor deren Ungestüm schon Frédéric Chopin warnte."

 

Frankfurter Rundschau, 20.08.2012, Gerd Döring

Rheingau Musik Festival, Rezital

 

 

 

 

 

"Publikum feiert den jungen Pianisten Christopher Park

(...)ein außergewöhnlicher Abend(...)

 

(...) Christopher Park spielte bravourös (...)

Der Flügel konnte den Anforderungen von Parks Interpretation manchmal nicht mehr standhalten, das Publikum brach anschließend in spontane Jubelrufe aus. Und noch überboten wurde die Dramatik nach der Pause mit Dantes Höllenvisionen "Après une lecture du Dante", ebenfalls von Franz Liszt. Diese häufig recht dämonisch anmutende Musik wurde von Christopher Park genial interpretiert und ganz zu Recht mit anhaltenden Bravorufen honoriert.

 

Einen weiteren Höhepunkt im Programm bildete die "Appassionata" (...) Park interpretierte sie mit unglaublicher Virtuosität und musikalischer Reife. Der Jubel kannte keine Grenzen, und jeder war sicher, einen Pianisten erlebt zu haben, dem die Zukunft gehört."

 

Frankfurter Neue Presse, 31.05.2012, Brigitte Gaiser

Rezital, Chopin Gesellschaft

 

 

"künstlerischer Höhenflug"
 

Frankfurt Allgemeine Zeitung, 21.03.2011, Harald Budweg

Rachmaninoff Klavierkonzert "Nr. 5" (Warenberg, nach 2. Sinfonie), Frankfurter Opern- und Museumorchester, Sebastian Weigle

 

"Beeindruckt zeigte sich das Publikum im 7. Museumskonzert in Frankfurts Alter Oper von der wuchtfreien und klar durchstrukturierten Klangsensibilität des 24-jährigen Christopher Park"

 

Frankfurter Rundschau, 20.03.2011, Bernhard Uske

 

 

 

 

„(…) Wie ein Schiff im tosenden Sturm brachte Christopher Park mit seinem Instrument den Danse macabre des Franzosen Camille Saint-Saens zum Beben, als er das Klangspektrum des Flügels voll ausnutzte und die Musik bändigte, wie ein wildes Tier, das am Ende des Stückes gezähmt war. Wer sein Programmheft in Händen hielt, konnte bei den donnernden Passagen die Vibration der Luft am Papier spüren. Mit drei Zugaben bedankte sich Park für die frenetischen Ovationen des Publikums, das gar nicht mehr aufhören wollte, Beifall zu klatschen.“

 

Frankfurt Neue Presse, 12.01.2009

 

 

"Park vereint technische Souveränität mit Fantasie" 

 

Frankfurter Neue Presse, 10.12.2008

 

 

"avanciert, surreal, ins Delirienhafte entrückt"

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

 

 

 

 

„Himmel und Hölle setzte Christopher Park aufgrund der Werkauswahl und seinem atemberaubend virtuosen Spiel in Bewegung.

Voller Intensität erklangen die Dante-Sonate und der Mephisto-Walzer Nr. 1 von Franz Liszt. Entfesselt temperamentvoll entfachte Park ein rhythmisches Feuerwerk, so dass fast die Funken aus den Flügel-Seiten zu stieben schienen.

Mit einem außergewöhnlich hohen Maß an Souveränität griff er in die Tasten und ließ Klangkaskaden überschäumen, die Töne temporeich rauschen oder feurig erglühen. Erstaunlich war dabei dass die Mühelosigkeit, in welcher sich dies alles vollzog, den immensen Schwierigkeitsgrad der Stücke vergessen ließ. (...)“

 

Gießener Anzeiger, 27.05.2008

 

 

 

 

 

 

"Sein Musizieren ist aus einem Guss, der Fluss der Musik reißt nie ab und beflügelt so den Zuhörer"

 

klassik.com, 08.02.2008

 

 

​(...) „außergewöhnliche spielerische Reife sowie eine profunde Technik besitzt. (...)

Auch gelang es ihm, mit seinem farbenreichen und nuancierten Spiel, jedem Musikstück eine persönliche Dimension zu verleihen. Mit Sicherheit und Verve spielte er sich durch das anspruchvolle Programm und gefiel dem Publikum mit seiner charismatischen Ausstrahlung.“

 

klassik.com, 14.12.2007

 

 

 

„famoser Lisztinterpret“


(...) „ein unglaublich sauberes und virtuoses Spiel (...)

 

klassik.com, 06.05.2007, Midou Grossmann

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